Hologramm-Verglasungen

Verfahren zur herstellung von Hologramm-Verglasungen

Hologramme sind zweidimensionale Bilder, die bei der Betrachtung dreidimensional erscheinen. Um sie auf eine Glasscheibe zu projizieren, sind holografisch-optische Elemente (HOE) erforderlich. Diese bestehen aus dünnen Filmfolien, die eine feine Filterung unterschiedlicher Lichtlängen zulassen. Dadurch werden nur die Lichtfarben gebeugt, die innerhalb einer bestimmten Wellenlänge liegen. Außerhalb dieses Bereiches ist das holografisch-optische Element glasklar.

Die Folien werden in Verbundglas eingelegt und sind so vor Witterungseinflüssen geschützt. Sie kommen häufig in Schaufenstern zu Werbezwecken zum Einsatz. Durch Überlagerung mehrerer Hologramme lässt sich mit ihnen aber auch Licht in verschiedene Richtungen streuen. Damit besteht die Möglichkeit, diffuses Licht bis tief in den Innenraum hinein zu lenken. HOE sind jedoch teurer, sodass sie eher selten zum Einsatz kommen.

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FAQ – Die wichtigsten Fragen im Überblick

Floatglas satiniert. Besonders für dekorative und hochwertige Anwendungen eignet sich dieses Glas hervorragend. Es liegt auf der Hand, dass satiniertes Glas weniger Licht durchlässte als eine Klarglasscheibe und damit undurchsichtig wirkt. Dahinter liegende Objekte werden nur schematisch wargenommen.
Isolator-Materialien wie Glas sind meist transparent, da ihre Bandlücke größer als die Photonenenergie für sichtbares Licht ist. Diese Photonen können daher nicht durch Valenzelektronen absorbiert werden. Bei Milchglas wird das Licht durch eine raue Oberfläche oder durch Teilchen im Material gestreut.
Bis heute können Forscher nicht genau sagen, ob die Glasherstellung in Mesopotamien, Ägypten oder an der Levante-Küste seinen Ursprung hat. Die ersten vom Menschen produzierten Glasobjekte sind aus dem Jahr 3500 vor Christus. Die Glasperlen fanden Archäologen in Ägypten und dem östlichen Teil Mesopotamiens.
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