Verfahren zur herstellung von Floatglas
Floatglas ist das heute am meisten verwendete Bauglas. Sein Herstellungsverfahren wurde 1952 von Alastair Pilkington erfunden und 1959 vorgestellt. Es basiert auf einem endlos-kontinuierlichen Prozess, bei dem die geschmolzene Glasmasse auf ein flüssiges Zinnbad fließt. Aufgrund seines geringeren spezifischen Gewichts schwimmt das Glas dabei oben. Die Glasmasse breitet sich auf der Metalloberfläche aus, bis sie die sogenannte Gleichgewichtsdicke erreicht hat. Für übliches Bauglas beträgt diese etwa 7 mm. Die Temperatur liegt bei rund 1.100°C. Um eine Oxidation des Zinnbades zu vermeiden, läuft der Prozess unter Schutzgasatmosphäre ab.
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