Rechnerischer Nachweis dynamischer Stoßbelastungen

Rechnerischer Nachweis dynamischer Stoßbelastungen | Glasbemessung

Speziell für absturzsichernde Verglasungen gehören stoßartige Einwirkungen zu den wesentlichen Bemessungslasten. Mittlerweile kann der komplexe dynamische Vorgang des weichen Stoßes, wie er beispielsweise durch einen anprallenden normierten Stoßkörper nach Pendelschlagversuch erzeugt wird, unter Verwendung der Finite-Elemente-Methode (FEM) numerisch erfasst werden.

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FAQ – Die wichtigsten Fragen im Überblick

Floatglas satiniert. Besonders für dekorative und hochwertige Anwendungen eignet sich dieses Glas hervorragend. Es liegt auf der Hand, dass satiniertes Glas weniger Licht durchlässte als eine Klarglasscheibe und damit undurchsichtig wirkt. Dahinter liegende Objekte werden nur schematisch wargenommen.
Isolator-Materialien wie Glas sind meist transparent, da ihre Bandlücke größer als die Photonenenergie für sichtbares Licht ist. Diese Photonen können daher nicht durch Valenzelektronen absorbiert werden. Bei Milchglas wird das Licht durch eine raue Oberfläche oder durch Teilchen im Material gestreut.
Bis heute können Forscher nicht genau sagen, ob die Glasherstellung in Mesopotamien, Ägypten oder an der Levante-Küste seinen Ursprung hat. Die ersten vom Menschen produzierten Glasobjekte sind aus dem Jahr 3500 vor Christus. Die Glasperlen fanden Archäologen in Ägypten und dem östlichen Teil Mesopotamiens.
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